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„Für die Zukunft seh‘ ich schwarz. Plädoyer für einen modernen Konservatismus“, Diana Kinnert, Rowohlt Verlag, 2017: „Jetzt ist die Zeit für moderne konservative Politik. Diana Kinnert entspricht nicht dem Bild des klassischen CDU-Mitglieds – und doch ist sie bei den Christdemokraten aktiv, seit sie 17 Jahre alt ist. Was mit kleinen Revolutionen auf dem Schulhof begann, führte sie bereits ins Berliner Regierungsviertel. In diesem Buch erklärt sie, wie sie durch Fahrten mit der Wuppertaler Schwebebahn politisiert wurde und warum es sie ausgerechnet zur CDU verschlagen hat. Ob Flüchtlingspolitik, die Zukunft Europas, digitale Kultur, Feminismus oder das Grundsatzthema Sterbehilfe: Diana Kinnert ermuntert dazu, neu über konservative Politik nachzudenken in einer Zeit, die unübersichtlicher und schnelllebiger ist denn je.“

Mit Kapiteln wie: „Von der Kunst, für etwas zu sein. Vom Protest zur Partei“, „Brave New Democracy. Geht alle Macht vom Volke aus?“, „Bitte die Unruhe bewahren. Warum Deutschland wieder innovativer werden muss“, „Grenzen haben Grenzen. Wie die Globalisierung die Spielregeln verändert“, „Diverse Leitkultur. Eine Verteidigung der Parallelgesellschaft“, „I want a dyke for president. Wie linke Gleichstellungspolitik separiert“, „Weniger Pathos wagen. Zurück zur Idee der europäischen Kooperation“, „Moralinsaure Selbstüberschätzung. Wie Politik nach dem Leben greift“, „Die Gedanken sind frei. Gegen die Versteinerung des Streits“, „Zurück zur Urteilskraft. Plädoyer für eine neue Sachlichkeit“ und „Ein moderner Konservatismus. Eine Ermunterung“.

„Konservativ?! Miniaturen aus Kultur, Politik und Wissenschaft“, herausgegeben von Michael Kühnlein, Duncker & Humblot, 2019: „Kaum ein Begriff polarisiert die Debatten mehr als der Begriff des Konservativen: ob man sich mit ihm positioniert oder gegen ihn – er lässt niemanden kalt. Und deshalb taucht dieser Essayband auch tief in die Leidenschaften Erfahrungswelten von Künstlern, Politikern und Wissenschaftlern ein und versammelt ihre persönlichen (und nicht immer konservativen) Geschichten, Geschichten, die sich vielleicht nur abseits von der großen Öffentlichkeit so kunstvoll-diskret erzählen lassen, wie das hier geschieht. Herausgekommen sind dabei literarische Vignetten – mal berührend und witzig, mal polemisch und pointierend, immer aber auch lehrreich und klug, welche deutlich machen, dass die Frage nach dem Konservativen nicht die eine, sondern viele gute Geschichten verlangt.“ Mit Beiträgen von Bacon Brock, Friedrich Wilhelm Graf, Monika Gründers, Hans Ulrich Gumbrecht, Gregor Gysi, Hans Joas, Josef Joffe, Jürgen Kaube, Winfried Kretschmann, Hermann Lübbe, Jean-Luc Nancy, Iris Radisch, Wolfgang Schäuble, Gesine Schwan, Rita Süssmuth, Uwe Tellkamp, Rainer Maria Kardinal Woelki, Sarah Wagenknecht, Werner J. Patzelt, Norbert Bolz, Armin Laschet, Thilo Sarrazin, Seyran Ates, Bodo Ramelow und anderen. Hier erwerben.

„Wenn ich mir etwas wünschen dürfte. Impulse für eine Demokratie der Moderne“, herausgegeben von Checkpoint: Demokratie e. V., Schüren Verlag, 2018: „Lasst uns reden! So offen, so schonungslos und so radikal, wie es uns drängt. In den Büros und Clubs, auf den Straßen und Podien, überall dort, wo Gespräche möglich sind. Aber lasst dabei das Verbindende unser Ziel sein – und die Stärkung der Demokratie. Lasst uns reden darüber, was wir gemeinsam ändern müssen und wie wir die Demokratie stärken können.“ -Renan Demirkan, Herausgeberin. Ein Buch mit Beiträgen von Michel Friedmann, Silke Burmeister, Sieb El Masrar, Antonia Rados, Gesine Schwan, Ahmet Toprak, Frank Stauss, Franziska Augstein, Ralf Liebe, Guido Maria Kretschmer, Christian Kipper, Mirna Funk, Philipp Lahm, Harald Christ, Gert Heidenreich, Christoph Bornschein, anderen und mir. Hier erwerben.

„Das Zukunftsmanifest. Wie wir unser Land verändern wollen“, herausgeben von Wolfgang Gründinger, Diana Kinnert, Martin Speer, Rowohlt Verlag, 2013: Sie sind jung, kommen aus unterschiedlichen politischen Strömungen und vertreten eine Generation, die selten eine Stimme hat. Eine Generation, die einen ausgebeuteten Planeten erbt, mit sozialer Ungerechtigkeit und gigantischen Schuldenbergen. Eine Generation, die an den Folgen eines kurzsichtigen Finanzkapitalismus leidet und die Krise der europäischen Idee erlebt. Über Parteigrenzen hinweg eint sie die Sorge um ihre Zukunft und der Wille zur Veränderung. Politik soll endlich anders werden, fordern sie, und benennen in ihrem Zukunftsmanifest ganz konkret, was dafür getan werden muss. Hier erwerben.